Man riecht den Herbst und die Tage werden deutlich kürzer. Es ist noch warm, fast könnte man vergessen, dass sich der Sommer verabschiedet, aber abends und in der Früh ist es doch schon wirklich frisch. Und ich sehe ganz viele Menschen, die schon richtig dicke Jacken tragen.

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Jeder kennt ja die entkrampfende und beruhigende Wirkung von Lavendelöl. Es gibt wohl kaum ein ätherisches Öl, das so genau untersucht und dokumentiert wurde, wie gerade das, mit dem die moderne Aromatherapie begonnen hat. Das Öl fürs Kinderzimmer, in der Hoffnung, die lieben Kleinen würden damit endlich schlafen, im Elternschlafzimmer dann vielleicht mit unerwünschten Nebenwirkungen, denn es macht nicht gerade Lust auf Sex, und jeder kennt es als den Geruch älterer Menschen, wir denken an die Lavendelsäckchen in Omas Wäsche. Und nicht jeder mag diesen Duft wirklich gern, hat er doch manchmal schnell etwas altmodisch-muffiges. Ich selbst zum Beispiel muss mir Orange dazu mischen, sonst halt ich das gar nicht aus.

Aber – es gibt eine Alternative.

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Neues erfolgreiches Jahr

Da wären wir also wieder – ein neues Jahr und am liebsten würden wir alle alten schlechten Gewohnheiten gemeinsam mit den Resten vom Silvesterabend entsorgen. Alles in einen Müllsack und vor die Tür stellen, vielleicht nimmt es uns ja jemand ab.

Ein neues Jahr hat immer so den Zauber inne, man könne sein Leben komplett neu starten, wie ein frisch geschlüpfter Säugling. 365 Tage liegen nun vor uns, an denen wir gesünder leben können, mehr Fitness, weniger Schokolade, keine Zigaretten mehr und nett sein zu den Nachbarn.

Aber, liegen nicht immer 365 Tage vor uns? Könnten wir nicht immer und jederzeit beginnen, etwas zu verändern?

Eine der Hausaufgaben im Dipl. Mentaltrainer*in betrifft die kleinen Schritte. Nur 5 Minuten täglich, so lächerlich es auch klingt.

Man muss nicht gleich alles verändern, nicht unbedingt müssen es die großen Dinge sein. Einen Euro für alle, die sich im Jänner in ein Fitnessstudio einschreiben und es dann ab März spätestens nicht mehr nutzen. Große Dinge zu verändern, können oft eine Last sein, wie ein Felsbrocken, den man kaum bewegen kann. Kleine Dinge dagegen haben immer etwas Spielerisches.

Schon 20% richtig machen, bringt 80% Erfolg. So sagt es uns das sogenannte Paretoprinzip.

Auch bei gesunder Ernährung müssen wir nicht gleich komplett auf Grünzeug umstellen. Oder 5 Kilo in einem Monat abnehmen. Oder täglich 30 Minuten Joggen.

Ganz viel dazu lernt man im Dipl. Ernährungstrainer*in,  so wie eigentlich alle Ausbildungen eine, die zuerst mal Erkenntnisse für sich selbst und die eigene Familie bringen soll.

So wie wir am Beginn des Jahres 365 Tage vor uns haben, die wir mit neuen Dingen füllen können, so können wir jeden Morgen wieder 24 Stunden füllen, lernen, uns verändern.

Und wenn wir uns mal nicht an unsere eigenen Vorgaben halten?

Kein Problem. Sehen wir es wie eine Drehtür. Das Leben dreht uns manchmal hinaus, aber wenn wir einfach stur bleiben, können wir uns genauso wieder hineindrehen lassen.

In diesem Sinne – ein erfolgreiches, glückliches 2022

 

 

Juni Angebote

Kommt es dir auch so vor, als seien viele Menschen plötzlich sehr gereizt?  

Aggressives Autofahren, Drängeln, immer ein leicht genervter Unterton, ganz schnell auf der Palme und dabei müde, ausgelaugt, auch wenn man gar nicht so viel getan hat?

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Der Begriff „Resilienz“ leitet sich vom englischen Wort „resilience“ = Spannkraft, Elastizität ab und bezeichnet die Fähigkeit, selbst in schwierigen Lebenskrisen und nach schweren Schicksalsschlägen wieder auf die Beine zu kommen. Es handelt sich also um eine Art Schutzschirm für die Seele.   Dabei geht es nicht nur darum, dass resiliente Menschen schlimme Dinge einfach nur „aushalten“. Es geht darum, dass sie an ihrer Person keinen Schaden nehmen und sich gut entwickeln, manchmal geradezu Kraft aus nicht so guten Lebensabschnitten beziehen. So – und das war die Theorie. So unterrichte ich es im Dipl. Mentaltrainer

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