Mein Pferd hat mich drauf gebracht, nachdem meine Tierärztin meinte, nicht zu viel süßes Obst, lieber Gurke oder Stangensellerie. Nun, meine Stute hat dazu nur Nase gerümpft, dann lieber nichts (und das will was heißen, sie ist sonst keinem, wirklich keinem Futter abgeneigt). Also hatte ich die Gemüselade voller Stangensellerie, was tun. Und hab mich mal schlau gemacht, im Netz und in diversen Büchern, die bei mir so in den Regalen stehen. Denn ich gebe es zu, ich hatte das überhaupt nicht am Schirm. Die Knolle, okay, aber nicht das Grüne. Und was ich da so gefunden habe, ist einfach unglaublich.

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Ich bin ja nicht wirklich der Jahrgang, der für alles eine App braucht. Obwohl ich viele durchaus praktisch finde, viele halten aber auch nur vom selbst Denken ab. Jetzt hat mir meine Tochter vor 3 Wochen aber eine installiert (es könnte jede aus dieser Kategorie sein, es geht um Inhalte, nicht um – wer hat die beste) – die auch mich als doch nicht ganz unwissend in Sachen Ernährung verblüfft. Seit drei Wochen trage ich brav alles ein, was ich mir in den Mund stecke und bekam folgende Erkenntnisse.

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Zugegeben, neben so exotisch klingenden Namen wir Safran, Kardamom und Kurkuma wirkt unser guter alter heimischer Kümmel sehr unscheinbar. Dennoch, er muss sich keineswegs verstecken und für die kommenden eher deftigen Winterspeisen ist er ein idealer Begleiter.

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Um es gleich voraus zu schicken – ich bin ein Fan von Nahrungsergänzung. Und dies sowohl zur Vorbeugung als auch in bestimmten Fällen zur Heilung begleitend zur Schulmedizin. Und ich halte den typischen Satz jedes/r Ernährungsberater/in – wenn man sich nur ausgewogen ernährt, braucht man das nicht –  einfach nur für hirnlos. Denn da geht man von einem genormten Menschen und einer genormten, 100% richtigen Lebensweise aus. Ich kenne niemanden, der in das Schema passt. Aber – ich bin gegen hohe Einzeldosen in den Händen von Laien.

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Wenn sogar in der Sonntagsbeilage der größten österreichischen Tageszeitung über etwas berichtet wird, was man selbst eigentlich seit Jahren schon genau so macht, dann freut einen das natürlich. „Endlich“, dachte ich mir heute also. Worum es geht? Um unsere Darmbakterien, die guten natürlich. Und das, was man in der Gesamtheit als Mikrobiom bezeichnet. Diesmal aber ging es nicht um Immunsystem und Krankheiten, sondern um etwas, was sie ganz offensichtlich auch können – uns in eine bessere Stimmung versetzen, stressresistenter machen, unsere Alltagsbelastbarkeit erhöhen.

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